Wallbox-Konfigurator

Ihre Wallbox in wenigen Schritten geplant

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Stromanschluss und Ihrem Fahrzeug – wir erstellen daraus ein passendes Angebot inklusive Installation und Anmeldung beim Netzbetreiber. Dauer: ca. 5 Minuten. Halten Sie bitte Ihr Smartphone mit einem Foto Ihres Zählerschranks bereit. Bei jeder Frage finden Sie ein i mit Erklärung und Schaubild.

Schritt 1 von 11 Ihre Daten

Ihre Daten

Wir brauchen Ihre Adresse, weil die technischen Vorgaben (TAB) und das Anmeldeverfahren vom örtlichen Netzbetreiber abhängen.

Um welches Objekt handelt es sich? *

Warum wir das fragen: Im Einfamilienhaus entscheiden Sie allein. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft oder als Mieter brauchen Sie nach § 554 BGB bzw. § 20 WEG die Zustimmung – ein Anspruch darauf besteht, die Beschlussfassung dauert aber Zeit. Bei Gewerbeobjekten prüfen wir zusätzlich die vorhandene Anschlussleistung und mögliche Förderungen.

Bitte eine Option wählen.

Ladeleistung

AC-Wallboxen laden dreiphasig mit 11 kW oder 22 kW. Beides ist technisch dieselbe Installation – unterschiedlich sind Absicherung, Kabelquerschnitt und das Genehmigungsverfahren.

Welche Ladeleistung soll die Wallbox haben? *

Wenn Sie unsicher sind: 11 kW ist für fast alle Privathaushalte die richtige Wahl.

11 kW (3×16 A) ist beim Netzbetreiber nur anmeldepflichtig – Sie dürfen sofort laden. Eine Nacht genügt, um jeden üblichen Akku zu füllen.

22 kW (3×32 A) ist genehmigungspflichtig: Der Netzbetreiber muss vor der Installation zustimmen und kann ablehnen oder auf 11 kW drosseln, wenn das Ortsnetz die Leistung nicht hergibt. Wichtig: Die meisten Fahrzeuge laden ab Werk nur mit 11 kW AC – die 22 kW bringen dann keinen Vorteil. Sinnvoll ist 22 kW vor allem bei Fahrzeugen mit 22-kW-Bordlader oder wenn sich zwei Ladepunkte die Leistung teilen sollen.

  • Beide Varianten: 5-adriges Kabel, eigener Stromkreis, FI Typ A + DC-Fehlerstromerkennung
  • Ab 2024 gilt für neue Ladepunkte § 14a EnWG: Der Netzbetreiber darf im Notfall auf 4,2 kW dimmen – dafür gibt es reduzierte Netzgebühren
Nachgeladene Reichweite pro Stunde (Richtwert) 11 kW 3 × 16 A ca. 55–65 km anmeldepflichtig · für fast alle Autos optimal 22 kW 3 × 32 A ca. 110–130 km genehmigungspflichtig · nur mit 22-kW-Bordlader Entscheidend ist der Bordlader im Fahrzeug – nicht die Wallbox.
Mehr Leistung nutzt nur, wenn das Fahrzeug sie annehmen kann.

Bitte eine Ladeleistung wählen.

Welches Fahrzeug laden Sie? optional

Mit Modell und Baujahr prüfen wir, wie viel Leistung Ihr Bordlader tatsächlich aufnimmt und wo der Ladeanschluss sitzt – das beeinflusst die empfohlene Kabellänge und den Montageort.

Anzahl der Ladepunkte

Ein Ladepunkt = ein Fahrzeug, das gleichzeitig laden kann. Manche Wallboxen haben zwei Ladepunkte in einem Gehäuse.

Wie viele Ladepunkte werden benötigt? *

Denken Sie an morgen: Leerrohre und ein ausreichend dimensioniertes Kabel gleich mitzuverlegen kostet wenig – später nachzurüsten ist teuer. Sagen Sie uns also gern, wenn ein zweiter Ladepunkt erst in einigen Jahren dazukommt.

Ab zwei Ladepunkten summiert sich die Leistung: 2 × 11 kW = 22 kW zusätzliche Last. Ob Ihr Hausanschluss das hergibt, prüfen wir anhand Ihres Zählerschrank-Fotos. Meist löst ein Lastmanagement das Problem, ohne den Anschluss zu verstärken.

Bitte Anzahl wählen.

Wie viele Ladepunkte genau? *
Spätere Erweiterung geplant? optional

Ladekabel

Zwei Bauarten: Wallbox mit Buchse (Kabel wird eingesteckt und mitgenommen) oder mit fest angeschlagenem Kabel (immer griffbereit).

Buchse oder festinstalliertes Kabel? *

Buchse (Typ 2): Sie stecken Ihr eigenes Ladekabel ein. Vorteil: Das Kabel hängt nicht im Wetter, lässt sich tauschen und Sie können es unterwegs an öffentlichen Säulen nutzen. Nachteil: jedes Mal ein- und ausstecken, Kabel liegt im Kofferraum. Für öffentlich zugängliche Ladepunkte ist die Buchse Pflicht.

Festes Kabel: Kabel hängt an der Wallbox, Stecker rein und fertig – der bequemere Alltag, besonders bei täglichem Laden. Nachteil: Bei einem Defekt wird meist das ganze Kabel getauscht, und die Länge ist ab Werk festgelegt.

Wallbox eigenes Kabel BUCHSE (Typ 2) Wallbox Stecker FESTES KABEL Öffentlich zugängliche Ladepunkte benötigen zwingend eine Buchse.
Links: Kabel wird mitgenommen. Rechts: Kabel bleibt an der Wallbox.

Bitte eine Bauart wählen.

Wunschkabellänge von der Wallbox zum Auto *

Gemeint ist das Ladekabel, nicht die Zuleitung zur Wallbox.

So messen Sie richtig: Vom geplanten Wallbox-Platz an der Wand bis zur Ladeklappe des Autos – und zwar so, wie das Kabel wirklich läuft: einmal am Boden entlang, um das Fahrzeug herum, mit etwas Spiel. Rechnen Sie 1–2 m Reserve dazu, damit das Kabel nicht spannt.

Faustregel: 5 m reichen, wenn die Ladeklappe zur Wallbox zeigt. 7,5 m sind der bewährte Kompromiss, wenn Sie auch mal andersherum parken oder der Anschluss auf der gegenüberliegenden Seite sitzt. 10 m nur, wenn Sie sie brauchen – langes Kabel ist schwer und will verstaut werden.

Wallbox Ladeklappe so messen: Wand → Ladeklappe + Reserve
Kabel läuft am Boden und um das Fahrzeug – die Luftlinie ist immer zu kurz.

Bitte eine Kabellänge wählen.

Gewünschte Länge *

Dynamisches Lastmanagement

Sie haben mehr als einen Ladepunkt gewählt. Damit stellt sich die Frage, wie sich die Ladepunkte die verfügbare Leistung Ihres Hausanschlusses teilen.

Soll ein dynamisches Lastmanagement eingesetzt werden? *

Das Problem: Ihr Hausanschluss hat eine feste Grenze (typisch 3×35 A oder 3×63 A). Zwei Wallboxen mit je 11 kW plus Herd, Wärmepumpe und Durchlauferhitzer können diese Grenze überschreiten – die Hauptsicherung fällt.

Statisches Lastmanagement teilt die Leistung fest auf, z. B. dauerhaft 5,5 kW je Wallbox. Einfach, aber es bleibt Leistung liegen, wenn nur ein Auto lädt.

Dynamisches Lastmanagement misst laufend den tatsächlichen Hausverbrauch und gibt den Wallboxen alles frei, was gerade übrig ist: Lädt nur ein Auto, bekommt es die vollen 11 kW. Kommt das zweite dazu, wird geteilt. Kocht zusätzlich der Herd, wird kurz gedrosselt. Ergebnis: schnellstmögliches Laden ohne Anschlussverstärkung. Benötigt einen Messwandler-Zähler im Zählerschrank und Wallboxen, die miteinander kommunizieren.

Auf Wunsch lässt sich das um PV-Überschussladen erweitern: Geladen wird bevorzugt mit dem Solarstrom, der sonst ins Netz gehen würde.

Hausanschluss 3 × 63 A LASTMANAGEMENT Haushalt Herd, WP, Licht Wallbox 1 11 → 5,5 kW Wallbox 2 11 → 5,5 kW Die Regelung gibt frei, was der Haushalt gerade nicht braucht – die Hauptsicherung fällt nie.
Dynamisch = die Leistung folgt dem tatsächlichen Verbrauch, sekundengenau.

Bitte eine Option wählen.

Ist eine Photovoltaik-Anlage vorhanden oder geplant? optional

Mit PV-Anlage lohnt sich Überschussladen: Statt den Solarstrom für wenige Cent einzuspeisen, laden Sie ihn ins Auto. Wir stimmen Wallbox und Energiemanagement dann direkt darauf ab.

Firmenwagen & Abrechnung

Wenn Sie einen Firmenwagen zu Hause laden, muss die geladene Energie rechtssicher erfasst werden – sonst kann Ihr Arbeitgeber die Kosten nicht erstatten.

Wird ein Firmenwagen geladen? *

Warum das wichtig ist: Für die Erstattung des Ladestroms durch den Arbeitgeber – und damit für die steuerliche Anerkennung – muss die Energiemenge mit einem MID-konformen Zähler gemessen werden. MID ist die EU-Messgeräterichtlinie: Der Zähler ist geeicht, plombiert und sein Wert ist gerichtsfest. Ein normaler Wallbox-Verbrauchszähler genügt dafür nicht.

MID-Wallboxen kosten wenig mehr, lassen sich aber nachträglich nicht aufrüsten – deshalb fragen wir jetzt. Soll der Ladepunkt später öffentlich abgerechnet werden, ist zusätzlich Eichrecht erforderlich (MID plus manipulationssichere Datenspeicherung und Anzeige).

  • MID → Erstattung durch den Arbeitgeber, Dienstwagen zu Hause laden
  • Eichrecht → Laden gegen Bezahlung durch Dritte
  • Ohne beides → rein privates Laden, keine Abrechnung
248,6 kWh Wallbox mit MID-Zähler geeicht & plombiert gerichtsfester Wert MID-Kennzeichnung Abrechnung Arbeitgeber
Ohne MID-Zähler ist die Erstattung des Ladestroms nicht nachweisbar.

Bitte eine Option wählen.

Gibt es Vorgaben Ihres Arbeitgebers? *

Gemeint sind Vorgaben zum Backend-Anbieter oder zum Abrechnungsverfahren.

Viele Arbeitgeber und Leasinggeber schreiben ein bestimmtes Backend vor – also den Online-Dienst, der die Ladevorgänge erfasst und die Abrechnung erzeugt (z. B. ChargeHere, Elli/VW, Mercedes me Charge, has·to·be, Reev, Vattenfall, EnBW, The Mobility House). Die Wallbox muss dieses Backend unterstützen, meist über das Protokoll OCPP 1.6J und mit eigener Internetverbindung (LAN, WLAN oder SIM).

Bitte prüfen Sie vor der Bestellung: Welches Backend ist vorgeschrieben? Wird ein bestimmtes Wallbox-Modell verlangt? Wer schließt den Backend-Vertrag ab – Sie oder der Arbeitgeber? Wie wird abgerechnet (kWh-Pauschale oder tatsächlicher Strompreis)? Fragen Sie im Zweifel Ihre Fuhrpark- oder Personalabteilung. Wenn Sie es noch nicht wissen: einfach „noch nicht geklärt“ auswählen – wir planen dann eine offene, OCPP-fähige Lösung ein.

Bitte eine Option wählen.

Welche Vorgaben sind das? *

Backend-Anbieter, gefordertes Wallbox-Modell, Abrechnungsart, Ansprechpartner im Unternehmen.

Öffentlich zugänglicher Ladepunkt

Soll auch jemand anderes an Ihrer Wallbox laden können – Kunden, Mitarbeitende, Nachbarn, Gäste?

Ist eine öffentliche Wallbox gewünscht? *

„Öffentlich zugänglich“ heißt nicht „auf öffentlichem Grund“. Es genügt, dass ein unbestimmter Personenkreis die Wallbox nutzen kann – z. B. auf einem Firmenparkplatz oder einem frei zugänglichen Hof. Dann greift die Ladesäulenverordnung (LSV) und der Aufwand steigt deutlich:

  • Ad-hoc-Laden muss ohne Vertrag möglich sein, mit gängigem Zahlungsmittel (Karte oder QR-Code)
  • Eichrecht ist Pflicht, wenn nach kWh abgerechnet wird – MID allein reicht nicht
  • Anzeige bei der Bundesnetzagentur, Buchse Typ 2 (kein festes Kabel), Backend mit Roaming
  • Anforderungen an Beschilderung, Barrierefreiheit und Beleuchtung des Standorts

Rein privat ist alles einfacher: Sie können die Wallbox trotzdem per RFID-Karte oder App freigeben und einzelnen Personen Zugang geben – solange sie nicht für einen unbestimmten Personenkreis nutzbar ist.

PRIVAT RFID-Karte nur für bekannte Nutzer ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICH Kartenzahlung QR / Ad-hoc Eichrecht + BNetzA Auch ein frei zugänglicher Firmenparkplatz gilt als öffentlich zugänglich.
Rechts: LSV-Pflichten, Buchse statt festem Kabel, Eichrecht statt MID.

Bitte eine Option wählen.

Wer soll laden können und wie soll abgerechnet werden? *

Fotos vom Zählerschrank

Das ist der wichtigste Schritt: Anhand der Fotos sehen wir, ob Ihr Zählerschrank die Anforderungen des Netzbetreibers erfüllt und wie viel Platz für die Wallbox-Absicherung bleibt. So bekommen Sie ein belastbares Angebot ohne Vor-Ort-Termin.

Zählerschrank komplett fotografieren *

Mindestens ein Foto, auf dem der gesamte Zählerschrank zu sehen ist – Rahmen komplett im Bild, Tür geöffnet.

Warum wir das brauchen: Der Netzbetreiber verlangt, dass die Installation seinen Technischen Anschlussbedingungen (TAB) entspricht. Dafür müssen wir sehen: Baujahr und Bauart des Schranks, Größe der Hauptsicherung (NH-Sicherung, meist 35 A oder 63 A), freie Plätze auf der Hutschiene, Art des Zählers, vorhandener FI-Schutzschalter, Potentialausgleich und ob ein Platz für einen zweiten Zähler oder Steuergeräte frei ist. Alte Schränke ohne Zählerkreuz oder mit Stoffkabel-Verdrahtung müssen häufig erneuert werden – besser, Sie wissen das vor der Bestellung.

So gelingt das Foto: Tür bzw. Abdeckung öffnen, Licht anmachen, zwei Schritte zurückgehen, hochkant fotografieren, sodass der Schrank mit etwas Rand vollständig im Bild ist. Blitz vermeiden, wenn er auf Plexiglas spiegelt. Danach gern noch ein zweites, näheres Foto von der Sicherungsreihe und ein Foto des Typenschilds/Zählernummer.

Sicherheit: Fotografieren Sie nur, was ohne Werkzeug zugänglich ist. Öffnen Sie nichts, was verplombt oder verschraubt ist, und berühren Sie keine Bauteile. Wenn etwas unklar ist, machen Sie einfach das Foto der geschlossenen Tür – den Rest klären wir.

RICHTIG Ganzer Schrank mit Rand im Bild, Tür offen, gerade fotografiert. FALSCH Zu nah, Ränder angeschnitten – Hauptsicherung nicht beurteilbar.
Links ist alles beurteilbar – rechts fehlen Hauptsicherung und Anschlussraum.
Noch keine Fotos ausgewählt

Bitte mindestens ein Foto des Zählerschranks hochladen.

Weitere hilfreiche Fotos optional, aber sehr empfohlen

Geplanter Wallbox-Standort, Kabelweg, Hausanschlusskasten, Außenwand, Stellplatz.

Je mehr wir sehen, desto genauer das Angebot – und desto seltener wird ein Vor-Ort-Termin nötig. Besonders hilfreich:

  • Die Wand, an der die Wallbox hängen soll (mit etwas Umgebung, damit wir Höhen abschätzen können)
  • Der geplante Kabelweg – innen wie außen, inkl. Ecken und Durchbruchstellen
  • Der Stellplatz mit Blick auf die Parkposition des Fahrzeugs
  • Bei Erdarbeiten: die Fläche, die aufgegraben werden müsste
  • Detailfoto der Sicherungsreihe und des Zählers (Nummer lesbar)
Noch keine Fotos ausgewählt
Wissen Sie, wie alt der Zählerschrank ist? optional

Schränke älter als etwa 1990 entsprechen oft nicht mehr den heutigen TAB – typische Merkmale sind fehlende Hutschienen, kein FI-Schutzschalter, Stoffisolierung oder ein zu kleiner Anschlussraum. Dann wird meist eine Modernisierung fällig. Mit dieser Angabe planen wir das realistisch mit ein.

Kabelweg vom Zählerschrank zur Wallbox

Die Zuleitung ist der größte Kostenfaktor der Installation. Je genauer Ihre Angaben, desto verbindlicher unser Preis.

Wie lang ist der Kabelweg? *

Getrennt nach innen (im Gebäude) und außen (Fassade, Erde, Carport). Schätzen ist erlaubt.

So messen Sie: Gehen Sie den Weg vom Zählerschrank bis zum geplanten Wallbox-Platz ab – so, wie ein Kabel wirklich laufen würde: entlang von Wänden, um Ecken, an der Decke oder Fußleiste. Nicht die Luftlinie. Schritte zählen (ein Schritt ≈ 0,75 m) oder mit dem Handy-Maßband messen. Rechnen Sie 10 % Reserve dazu.

Warum getrennt? Innen wird meist im Kabelkanal oder Leerrohr verlegt – schnell und günstig. Außen braucht es UV-festes Material, Befestigung, ggf. Erdkabel und Wanddurchbrüche. Ab etwa 25 m Gesamtlänge muss wegen des Spannungsfalls ein größerer Querschnitt gewählt werden – das ändert den Materialpreis deutlich.

INNEN AUSSEN Zählerschrank Wanddurchbruch Wallbox innen ca. ? m außen ca. ? m Kabel folgt Wänden und Ecken – nicht der Luftlinie.
Innen und außen getrennt schätzen, Wanddurchbrüche mitzählen.

Bitte Längen für innen und außen angeben.

Wie kann verlegt werden? Mehrfachauswahl

Aufputz / Kabelkanal ist die schnellste und günstigste Variante: Kabel sichtbar auf der Wand in einem weißen oder grauen Kanal. Unterputz heißt schlitzen, verputzen, streichen – sauber, aber deutlich aufwendiger. Leerrohr vorhanden ist ideal: Wenn ein freies Rohr vom Keller zur Garage liegt, ziehen wir einfach ein. Abgehängte Decke, Kellerdecke oder Dachboden sind ebenfalls dankbare Wege. Kreuzen Sie alles an, was in Frage kommt – wir wählen dann die günstigste Variante.

Beschreiben Sie den Kabelweg möglichst präzise *

Erzählen Sie den Weg einfach so, wie Sie ihn abgehen würden. Hilfreich sind Angaben zu: Start (wo steht der Zählerschrank – Keller, Flur, Hauswirtschaftsraum?), Weg innen (durch welche Räume, an der Decke oder Fußleiste, wie viele Ecken?), Durchbruch (Wandstärke und Material: Ziegel, Beton, Holz, Dämmung?), Weg außen (Fassade, unter dem Dachüberstand, über den Hof?), Ziel (Garage, Carport, Außenwand – wie hoch soll die Wallbox hängen?) und Hindernisse (Terrasse, Treppe, Baum, Nachbargrundstück, Brandschutzwand).

Beispiel: „Zählerschrank im Keller links neben der Treppe. Kabel soll an der Kellerdecke ca. 9 m bis zur Außenwand laufen, dort Durchbruch durch 30 cm Ziegelwand mit Kerndämmung. Außen ca. 12 m an der Fassade unter dem Dachüberstand bis zum Carport, Wallbox soll dort in 1,30 m Höhe an den Holzpfosten. Terrasse liegt nicht im Weg.“

Erdarbeiten

Wenn die Wallbox an einer freistehenden Garage, einem Carport oder einem Stellplatz im Hof hängen soll, muss das Kabel meist in die Erde.

Sind Erdarbeiten notwendig? *

Wann Erdarbeiten nötig sind: Immer dann, wenn zwischen Gebäude und Wallbox-Standort freie Fläche liegt – also bei freistehender Garage, Carport im Hof oder Stellplatz am Grundstücksrand. Nicht nötig, wenn die Wallbox an einer Gebäudewand oder in einer angebauten Garage hängt.

Wie es gemacht wird: Ein Graben von etwa 60 cm Tiefe (unter befahrenen Flächen 80 cm), darin ein Leerrohr in einem Sandbett, darüber ein Trassenwarnband, dann wird verfüllt. Das Leerrohr erlaubt späteren Kabeltausch ohne neues Aufgraben – wir verlegen es deshalb immer.

Kostentreiber: Der Untergrund. Rasen und Erde sind einfach. Pflaster muss aufgenommen und wieder verlegt werden. Beton oder Asphalt müssen gesägt und danach fachgerecht geschlossen werden – das ist der teuerste Fall. Sagen Sie uns unbedingt, wenn im Bereich des Grabens Leitungen, eine Drainage, eine Zisterne oder Bewuchs mit Wurzeln liegen.

Eigenleistung spart deutlich: Wenn Sie den Graben selbst ausheben und nach der Verlegung wieder verfüllen, entfallen die Tiefbaukosten. Wir geben Ihnen vorher die genauen Maße und das Leerrohr mit.

Geländeoberkante Sandbett Leerrohr + Kabel Trassenwarnband Verfüllung ca. 60 cm ca. 40 cm breit
Unter befahrbaren Flächen 80 cm Tiefe. Leerrohr ermöglicht späteren Kabeltausch.

Bitte eine Option wählen.

Wie lang ist die Strecke im Erdreich? *
Graben in Eigenleistung?
Welcher Untergrund liegt im Weg? Mehrfachauswahl
Bekannte Leitungen oder Besonderheiten im Grabenbereich? optional

Zusammenfassung & Absenden

Bitte prüfen Sie Ihre Angaben. Über „Ändern“ springen Sie zurück zum jeweiligen Schritt.

Möchten Sie uns noch etwas mitteilen? optional

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Vielen Dank – Anfrage ist bei uns!

Wir prüfen Ihre Angaben und die Fotos vom Zählerschrank und melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einem konkreten Angebot bei Ihnen. Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter info@volpro.mom.

Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage genutzt. Volpro GmbH · info@volpro.mom